Programm 2016

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Malte Arkona springt kurzfristig für Juri Tetzlaff ein!

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Samstag, 16. Juli 2016
18:30 Uhr Vernissage

Vernissage

Werkeinführung von Dr. Marion Vogt zur Eröffnung der Ausstellung von Fabio Calvetti

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19:30 Uhr Combattimento Amsterdam

Adrian Adlam Violine

 

Agostino Steffani  Ouvertüre zur Oper „Orlando generoso“
Francesco Durante  Concerto ‘Le Quattro Stagioni dell‘ anno’

Alessandro Marcello Konzert für Oboe und Streicher d-moll
Antonio Vivaldi Sinfonia e-moll RV 134

Antonio Vivaldi “Die vier Jahreszeiten” für Solovioline und Streicher

 

   

Bekanntlich ist das Musikalisch-Schöne nicht mit oberflächlicher Schönheit zu verwechseln. Es erscheint umso strahlender, wenn es von melancholischen Klangsträhnen umgarnt ist. In diesem Sinne sollte das „Bella Italia“ nicht missverstanden werden: Bereits viele Sätze dieses ersten Konzertprogramms, sowohl aus Vivaldis berühmten „Vier Jahreszeiten“ für Solovioline und Streicher, als auch aus dem Oboenkonzert von Alessandro Marcello gewinnen ihre Schönheit gerade aus dem Flair melancholischer Entrückung – als Pendeln zwischen Frohsinn und Sehnsucht.

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Sonntag, 17. Juli 2016
11:00 Uhr Kinder und Familienkonzert

 

Combattimento Amsterdam

Adrian Adlam Violine

Malte Arkona (Tigerenten Club, Die beste Klasse Deutschlands)  Moderation

Juri Tetzlaff  Konzeption

 

Antonio Vivaldi  „Die vier Jahreszeiten“ für Solovioline und Streicher

Liebe Kinder: Eure Eltern und die Lehrer schummeln, denn ein Jahr dauert gar nicht 365 Tage! Denn in nur 60 Minuten werdet Ihr heute eine abwechslungsreiche Reise durch ein ganzes Jahr erleben. Dabei werdet Ihr frieren, Stürme werden Euch um die Ohren wehen und Gewitter krachen, aber keine Sorge: Die Sonne wird hinter den Wolken hervorbrechen und Euch musikalisch mit schönen, sanften Melodien aufwärmen. Auch die Vögel werden wieder zwitschern und obendrein bläst ein Horn, das sich als Violine tarnt, zur wilden Jagd!

 

 

Babyalarm bei den Internationalen Fredener Musiktagen:

Kinderkonzert am So 17. Juli mit Malte Arkona anstelle von Juri Tetzlaff

 

Kurzfristig und mit großem Bedauern hat Moderator Juri Tetzlaff seinen Auftritt bei den Internationalen Fredener Musiktagen am kommenden Sonntag, 17. Juli absagen müssen. Mit Malte Arkona konnte spontan ein ebenso vielversprechender Ersatz für die Moderation des Kinder- und Familienkonzertes gefunden werden.

 

Juri Tetzlaff und seine Frau erwarten Ende August ihr zweites Kind. In dieser Woche gab es Komplikationen, sodass Tetzlaff um Verständnis darum bittet, nun bei seiner Frau sein zu wollen. An das Publikum des Kinderkonzertes verfasst er einen Brief, den sein Vertreter Malte Arkona am Sonntagvormittag vorlesen wird.

 

Malte Arkona ist einem breiten Publikum bekannt als Moderator der Kultsendung „Tigerenten Club“ und des größten deutschen Schülerquiz’ „Die beste Klasse Deutschlands“. Zudem ist Malte Arkona ein gefragter Musikvermittler und führte Interviews mit Klassikgrößen wie Lang Lang, Daniel Hope oder Lorin Maazel. Zu seinen Auftraggebern zählen die Berliner und Münchner Philharmoniker und diverse weitere Orchester. Maltes Stimme und Spielfreude ist in Musiktheaterproduktionen zu erleben, z.B. als „Hexe“ in einer Münchner Inszenierung von „Hänsel und Gretel“, „Fagin“ im Musical „Oliver!“ und „Im Weißen Rössl“ als „Leopold“. Auch im Kino ist seine Stimme zu hören, zuletzt als „Turbo“ im Hollywood-Animationsabenteuer „Turbo – Kleine Schnecke, großer Traum“ und in „Der kleine Medicus“ als „Rappel“. Zahlreiche Hörspiel-CDs sind inzwischen erschienen, mit seinen Orchesterhörspiel-Teams gewann Malte bereits dreimal den „ECHO Klassik“ in der Kategorie „Klassik für Kinder“.

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17:00 Uhr camerata freden

Sabine Raynaud Flöte

Kathrin Rabus Violine

Dagmar Ondracek Viola

Wen-Sinn Yang Violoncello

Michael Schäfer Klavier

 

Luigi Boccherini Quartett D-Dur op. 5 Nr. 1 für Flöte, Violine, Viola und Violoncello

Fabio Vacchi "Respiri" für Violine solo

Giovanni Battista Viotti Quartett Nr. 2 c-moll für Flöte, Violine, Viola und Violoncello

Leone Sinigaglia Romanze und Humoreske op. 16 für Violoncello und Klavier

Luciano Berio Sequenza 1 für Flöte solo

Ermanno Wolf-Ferrari Klaviertrio Nr. 1 D-Dur op.5

 

Anschließend Grillfete!

 

   

Glücklicherweise muss Richard Wagner das heutige Konzert nicht mehr hören. Hinter jeder musikalischen Ecke des Programms „lauern“ elegische italienische Melodien, die Wagner als „absolut melodische Melodien“ abstempelte. Und doch ist es schade, dass Wagner, neben Werken von Boccherini und Geminiani, die in Konzerten eher selten bedachten Komponisten Leone Sinigaglia und Ermanno Wolf-Ferrari nicht zu hören bekommt. Schließlich verdeutlicht Luciano Berio, dass sich melodische Vielfalt und musikalische Avantgarde gut verbinden lassen.

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Montag, 18. Juli 2016
19:30 Uhr Kinoabend "Cinema Paradiso"

Cinema Paradiso

Italienisch-französischer Spielfilm von 1988

Musik: Ennio Morricone  I Regie: Giuseppe Tornatore

In Zusammenarbeit mit dem Mobilen Kino Niedersachsen e.V.

„Cinema Paradiso“  ist ein moderner Klassiker des italienischen Films und gewann zahlreiche Preise, darunter einen Oscar. „Cinema Paradiso“ ist ein Film über das Kino selbst und zugleich eine Reise nach Sizilien. In Rückblenden beleuchtet der Film die Kindheitsgeschichte des Regisseurs Salvatore, der irgendwann in den 1980er Jahren von seiner Mutter erfährt, dass Alfredo gestorben ist. Alfredo war über Jahrzehnte der Filmvorführer von Giancaldo, einem fiktiven Dorf in Sizilien und zugleich Geburtsstätte von Salvatore. Salvatore beginnt, sich an seine Kindheit zu erinnern, die untrennbar mit dem Kino und seinem Vorführer verknüpft ist. Ohne Alfredo und den Zauber des bewegten Bildes wäre aus Salvatore niemals der erfolgreiche Regisseur geworden, der er nun ist. In den späten 1940 Jahren ist Salvatore noch ein einfacher Junge aus ärmlichen Verhältnissen, der den erblindeten Kinovorführer Alfredo kennen lernt und bei ihm zu arbeiten beginnt. So lernt er nicht nur sein späteres Handwerk, sondern findet auch einen väterlichen Freund. Doch in Sizilien ist kein Platz für Träumer und Künstler und so muss Salvatore auf Anraten von Alfredo seine geliebte Heimat vergessen, um seinem Talent in der großen weiten Welt freien Lauf zu lassen. Das hat der junge Mann auch getan und so sind dreißig Jahre vergangen, bis er wieder vor dem „Cinema Paradiso“ steht und seine Vergangenheit Revue passieren lässt.

Quelle: Kino.de

Hotel Steinhoff Hotel Steinhoff   Ticketpreis7.00 EUR   Fotogalerie des KonzertabendsFotogalerie   Cinema Paradiso Cinema Paradiso

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Dienstag, 19. Juli 2016
19:30 Uhr Opernabend

Lavinia Dames Sopran

Christopher HutchinsonTenor Samuel Hasselhorn Bariton

Boris Kusnezow Klavier

 

Arien, Duette und Terzette aus den Opern:

 

Wolfgang Amadeus Mozart Le Nozze di Figaro und Così fan tutte

Gaetano Donizetti Elisir d’amore und Don Pasquale

Gioachino Rossini Il Barbiere di Siviglia

Giuseppe Verdi Rigoletto

Giacomo Puccini Gianni Schicchi und La Bohème

 

Wolfgang Amadeus Mozart  “Cosa sento“ (Trio aus „Le nozze di Figaro“; Conte Almaviva, Susanna, Don Basilio
Wolfgang Amadeus Mozart “Hai gia vinta la causa ... Vedro mentr‘io sospiro“ (Arie des Conte Almaviva aus „Le nozze di Figaro“)
Wolfgang Amadeus Mozart “Crudel! Perche finora“ (Duett aus „Le nozze di Figaro“; Susanna, Conte Almaviva)
Wolfgang Amadeus Mozart “Giunse alfin il momento ... Deh vieni non tardar“ (Arie der Susanna aus „Le nozze di Figaro)
Wolfgang Amadeus Mozart “Un aura amorosa“ (Arie des Ferrando aus „Cosí fan tutte“)
Gaetano Donizetti „Bella siccome un angelo“ (Arie des Dottore Malatesta aus „Don Pasquale“)
Gaetano Donizetti „Quel guardo il cavaliere ... So anch‘io la virtu magica“ (Arie der Norina aus „Don Pasquale“)

 

Gaetano Donizetti „Una furtiva lagrima“ (Arie des Nemorino aus „Elisir d‘amore“)
Gaetano Donizetti „Caro Elisir“ (Duett aus „Elisir d‘amore“; Adina, Nemorino)
Gioacchino Rossini „Largo al factotum“ (Arie des Figaro aus „Il Barbiere di Siviglia“)
Giuseppe Verdi „La donna è mobile“ (Arie des Herzog von Mantua aus „Rigoletto“)
Giacomo Puccini „Oh, mio babbino caro“ (Arie der Lauretta aus „Gianni Schicchi“)
Giacomo Puccini „O Mimi, tu piu non torni“ (Duett aus „La Bohème“; Rodolfo, Marcello)

 

Es gab Zeiten, in denen Kunstmusik und Unterhaltungsmusik eins waren: Die wunderbare Leistung von Wolfgang Amadé Mozart, Gioacchino Rossini und anderen Komponisten italienischer Opern war es, dass sie in ihren Werken für verschiedene Stände niveauvolle Musik schrieben: Der Kenner konnte feine Motivvarianten prüfend genießen, der Laie sich zugleich an volksmusikalischen Anspielungen erfreuen und diese „Liedchen“ auf der Straße gleich nachträllern. Für opulente musikalische Genüsse ist an diesem Abend also gesorgt.

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Mittwoch, 20. Juli 2016
18:30 Uhr Komponistenportrait

Adrian Adlam im Gespräch mit dem Komponisten

Daniele Ghisi

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19:30 Uhr camerata freden / Uraufführung

Adrian Adlam   Violine

Thorsten Johanns   Klarinette, Bassklarinette

Thomas Hell   Klavier

Daniele Ghisi   Liveelektronik

 

Ottorino Respighi   Sonate für Violine und Klavier

Daniele Ghisi   "269 steps away from you (269 steps away from me)" für Bassklarinette, Violine und Liveelektronik (und Video) (Auftragswerk – Uraufführung)

Nicolo Paganini/Nathan Milstein   „Paganiniana“ für Violine solo

Nicolo Paganini   Cantabile für Violine und Klavier

Ottorino Respighi   Notturno für Klavier solo

Franco Donatoni   „Clair“, zwei Stücke für Klarinette solo

Gian Carlo Menotti   Trio für Klarinette, Violine und Klavier

 

 

Dieses Konzert wird von Deutschlandradio Kultur aufgezeichnet!

 

Der Kompositionsauftrag von Daniele Ghisi für die Fredener Musiktage 2016, ist finanziert durch die Ernst von Siemens Musikstiftung.

 

   

Das diesjährige Auftragswerk für die Fredener Musiktage stammt von Daniele Ghisi, ist für Violine, Bassklarinette und Liveelektronik geschrieben und bildet sicherlich den Höhepunkt in der Vermittlung Neuer Musik im Rahmen des diesjährigen Festivals. Ghisis Werke leben zuweilen von feinsten Permutationen musikalischer Zellen, sodass spannend wird, auf welche Art und Weise Musik des 21. Jahrhunderts zu den weiteren Werken des Abends, unter anderem von Paganini und Respighi, in Beziehung tritt.

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Donnerstag, 21. Juli 2016
19:30 Uhr Il Suono dell'Amore

 

Valerio Losito   Viola d‘amore

Frederico del Sordo   Cembalo

 

Domenico Scarlatti  Sonate d-moll K. 90

Attilio Ariosti  Sonata ottava in D-Dur

Attilio Ariosti  Lezione seconda in D-Dur

Domenico Scarlatti  Sonate d-moll K. 77

Anonymus  Partita in D-Dur für Viola d‘amore solo 

Giuseppe Colombi  Variationen über eine Sarabande für Viola d‘amore solo

Joseph de Herando  Sonate II in D-Dur

Domenico Scarlatti  Sonate d-moll K. 89

 

Dieses Konzert wird von Deutschlandradio Kultur aufgezeichnet!

 

 

Die Viola d’amore ist eine Besonderheit unter den Streichinstrumenten und Bach-Freunden besonders aus der Johannespassion bekannt, wo sie gleich in zweifacher Besetzung zum Einsatz kommt. Die Kombination von gestrichenen Saiten und mitklingenden Resonanzsaiten, letztere geben ihr ihren hellen, silbrigen Klang, macht die auch handwerklich mit Schnitzereien fein gearbeiteten Instrumente zu einem besonderen musikalischen Ereignis. Die Barockspezialisten Valerio Losito (Viola d’ amore) und Federico Del Sordo (Cembalo) haben für ihr Konzert einige Leckerbissen der italienischen Literatur für dieses Instrument ausgesucht.

    Ticketpreis20.00 EUR   Fotogalerie des KonzertabendsFotogalerie   Valerio Losito Valerio Losito

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Freitag, 22. Juli 2016
19:30 Uhr Luxembourg Brass Quintet

Adam Rixer, Niels Vind   Trompete

Kristina Mascher-Turner   Horn

Leon Ni   Posaune

Csaba Szalay   Tuba

Benjamin Schäfer    Schlagzeug und Moderation

 

Alessandro Orologio  „Intrada“ für Blechbläserquintett und Schlagzeug

Corrado Maria Saglietti  „Impressioni“ für Blechbläserquintett

Giovanni Gabrieli  Canzona per Sonare Nr.4 für Blechbläserquintett

Antonio Vivaldi/Johann-Sebastian Bach Concerto, bearbeitet für Blechbläserquintett von David Baldwin

Luciano Berio  „Call“ für Blechbläserquintett

Giovanni Gabrieli  Sonata a 5 für Blechbläserquintett

Kerry Turner  „Ricochet“ für Blechbläserquintett (Auftragswerk der 3. Internationalen Fredener Musiktage 1993)

 

Als Antonio Vivaldi oder Giovanni Gabrieli ihre barocken Kompositionen schufen, existierten die Blechblasinstrumente, die das Luxembourg Brass Quintet spielt, in ihrer heutigen Form noch nicht. Blechbläserquintette sind ein Phänomen des 20. Jahrhunderts und eroberten sich über Bearbeitungen die gesamte zurückliegende Musikgeschichte mit der Neuentdeckung scheinbar bekannter Musik durch ungeahnte Klangfarben. Im 20. Jahrhundert wurden aber darüber hinaus auch viele Originalwerke für diese Besetzung geschrieben. Eins der heutigen Standardwerke für Blechbläserquintett kommt bei diesem Konzert sozusagen "nach Hause", denn "Ricochet" war das erste Auftragswerk, das für die Internationalen Fredener Musiktage im Jahr 1993 geschrieben wurde. Sein Verfasser, der Hornist Kerry Turner, ist wie auch die Musiker des Luxembourg Brass Quintets Mitglied im Orchestre Philharmonique du Luxembourg. Er ist sicherlich vielen Blechbläserfreunden auch mit dem heute nicht mehr existierenden American Horn Quartet in Erinnerung geblieben, das mehrere Male in Freden zu Gast war.

Fagus-Werk Alfeld Fagus-Werk Alfeld   Ticketpreis24.00 EUR   Fotogalerie des KonzertabendsFotogalerie  

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Samstag, 23. Juli 2016
17:00 Uhr Quartetto di Cremona

Cristiano Gualco   Violine

Paolo Andreoli Violine

Simone Gramaglia Viola

Giovanni Scaglione Violoncello

 

Wolfgang Amadeus Mozart Streichquartett “Lodi” KV 80

Luigi Boccherini Streichquartett op. 2 Nr. 6

Daniele Ghisi „Come di tempeste” für Streichquartett

Hugo Wolf Italienische Serenade für Streichquartett

Ottorino Respighi Streichquartett in D-Dur

 

Anschließend Pizza vom Blech!

Was  - verallgemeinernd gesagt – die Motette für das 14. und beginnende 15. Jahrhundert, die Messe für das 15. und 16. und die Fuge für das 17. und weite Teile des 18. Jahrhundert war, wurde danach das Streichquartett: die Referenzgattung, in der ein Komponist präsentierte, was er künstlerisch kann. Anstelle der viel gehörten Werke Haydns, Beethovens und Brahms‘ bietet das heutige Konzert Einblick in die oft komplexen Texturen weiterer hörenswerter Kompositionen, z. B. von Respighi, Boccherini und besonders Daniele Ghisi.

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21:00 Uhr Enrico Pieranunzi - Nachtkonzert Jazz

Enrico Pieranunzi    Klavier

 

Er gilt als  Europas führender Modern-Jazz-Pianist: Enrico Pieranunzi. Der 1949 in Rom geborene Pieranunzi wurde bereits drei Mal mit dem „Django D’Or“ als bester europäischer Jazzmusiker ausgezeichnet; seine Auszeichnungen als Italiens „Jazzmusiker des Jahres“  sind fast nicht mehr zu zählen. Die letzte in einer ganzen Reihe von Ehrungen war der Gewinn des Jazz-Echo International als bester Jazzinstrumentalist 2013!

 

Für beide Konzerte am 23.07. kann eine Kombikarte zum Preis von 30,- EUR (erm. 28,- EUR, <27 Jahre 15,- EUR) erworben werden.

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Sonntag, 24. Juli 2016
17:00 Uhr camerata freden

Adam Rixer  Trompete

Jan Regulski, Edward Daniel  Violine

Christine Townsend Viola

Marc Froncoux  Violoncello

Steven Robbings  Klavier

 

Luigi Boccherini Klavierquintett C-Dur op. 57 Nr. 6

Alessandro Marcello Konzert für Trompete und Streicher c-moll

Giacomo Puccini Crisantemi für Streichquartett

Allen Vizzutti Cascades für Trompete solo

Claudio Monteverdi Vier Madrigale aus dem ersten Madrigalbuch, bearbeitet für Trompete und Streichquartett

Ottorino Respighi Klavierquintett f-moll P 35

 

Anschließend Grillfete!

 

Eine große Conklusio des diesjährigen Festivals bietet das Abschlusskonzert, das sich als Dialog zwischen zwei Klangkörpern versteht, die selten zueinanderfinden: Die Solo-Trompete und das Streichquartett, verbunden durch das Klavier, mal die Trompete, mal das Streichquartett musikalisch unterstützend. Der klangliche Reigen flutet durch vier Jahrhunderte italienischer Musikgeschichte, von Bearbeitungen von Madrigalen Monteverdis, über Alessandro Marcello, Puccini und Respighi hin zu den virtuosen Trompeten-Kaskaden Allen Vizuttis.

Zehntscheune Zehntscheune   Ticketpreis24.00 EUR   Fotogalerie des KonzertabendsFotogalerie   Adam Rixer Adam Rixer

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