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Künstler*innen
Programm
„Bach tanzt“
Mit den Bach-Kantaten „Nach Dir, Herr, verlangt mich“ BWV 150, „Der Herr denket an uns“ BWV 196, „Aus der Tiefen rufe ich, Herr zu Dir“ BWV 131 sowie dem Konzert für Oboe d’amore und Streicher BWV 1055 und Orgelwerkbearbeitungen für Streicher als Zwischenspiele.
In Zusammenarbeit mit der Kulturvereinigung Wrisbergholzen e.V.!
Details
Nach den beiden gefeierten Festivalkonzerten in Freden 2023/24 kehrt das Ensemble BachWerkVokal Salzburg in dieser Festivalsaison zurück – mit einem erneut spektakulären Programm. Unter dem Titel „Bach tanzt“ präsentieren die Musiker:innen gemeinsam mit zwei Tanzsolisten die Verschmelzung von sakraler Vokalmusik und Tanzkunst im Kirchenraum. Dabei werden die drei ersten Kantaten-Kompositionen zu erleben sein, die Bach in den Jahren 1706 bis 1708 komponierte. Sie sind durch ihre Bildsprache und die von Bach verwendeten Tanzformen wie Chaconne, Siciliano oder Sarabande für die Verknüpfung mit einer Choreografie hervorragend geeignet. Die tiefgründigen Werke werden so auch visuell greifbar: Die beiden Tänzer:innen treten im Kirchenraum von St. Martin in einen direkten Dialog mit der Musik und verleihen den geistlichen Inhalten eine neue Dimension.
Das Programm wird ergänzt durch Arrangements weiterer Bach-Werke von Gordon Safari, der BachWerkVokal Salzburg 2015 gründete und seitdem leitet. Das Ensemble konnte sich im Bereich der historisch informierten Aufführungspraxis rasch weit über die Grenzen Österreichs hinaus etablieren. BachWerkVokal besteht aus einen Instrumental- und einen Vokalensemble. Am Vorbild der Barockzeit orientiert, sind sie gleichermaßen Solist:innen wie Tuttist:innen. Die Grenzen zwischen Solo und Chor bzw. Orchester wird somit aufgehoben und ermöglicht ein sehr agiles und flexibles Musizieren. Das Ensemble besticht mit seinem äußerst transparenten und brillanten Klang und sieht sich stets dem Text, seiner Verständlichkeit und dem Ausdrucksgehalt verpflichtet. Seit vielen Jahren pflegt BachWerkVokal eine enge künstlerische Freundschaft mit dem Tanzsolisten des Tschechischen Staatsballetts István Varga, der sich gemeinsam mit seiner Tanzpartnerin Iveta Krmelová der Übersetzung von klassischer Musik in modernen, expressiven Ausdruckstanz beschäftigt.
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© Lienbacher

